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SpeedTransport — Umzugs- und Transportunternehmen in Leoben

Ratgeber Umzugskosten

Was kostet ein Umzug in Österreich wirklich?

  • Stundensatz und Pauschale im Vergleich
  • Alle üblichen Zusatzposten erklärt
  • Netto oder brutto — der wichtigste Prüfpunkt
  • Eigenleistung als größter Sparhebel
  • Umzug & Übersiedlung
  • 2 Männer + LKW · 100 €/Std.
  • Entrümpelung
  • Möbelmontage
  • Transporter mieten ab 150 €/Tag
  • Leoben · Graz · Murtal · Mürztal
  • Klaviertransport
  • Mo–So 9–20 Uhr erreichbar
  • Besichtigung & Angebot kostenlos

Umzugsfirmen in Österreich rechnen entweder nach Stundensatz oder zum Pauschalpreis ab. In der Steiermark liegen veröffentlichte Stundensätze für zwei Personen mit Transporter grob zwischen 55 und 95 Euro brutto — entscheidend ist aber, welche Zusatzposten dazukommen und ob das Angebot netto oder brutto ausgewiesen ist. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie Angebote wirklich vergleichen und wo Sie am meisten sparen.

Grundlagen

Stundensatz oder Pauschale — die zwei Abrechnungsmodelle

Wenn Sie in Österreich eine Umzugsfirma beauftragen, begegnen Ihnen zwei Modelle. Beim Stundensatz zahlen Sie einen fixen Betrag pro Stunde für ein Team mit Fahrzeug, meist zwei oder drei Personen samt LKW. Die Endsumme ergibt sich aus der tatsächlich gearbeiteten Zeit. Beim Pauschalpreis nennt die Firma nach einer Besichtigung oder Volumsabschätzung einen fixen Gesamtbetrag für die gesamte Übersiedlung.

Der Stundensatz ist transparent und fair, wenn der Umzug gut vorbereitet ist: Sie zahlen genau das, was geleistet wird. Er birgt aber ein Risiko, das viele unterschätzen. Dauert der Umzug länger als gedacht — weil das Stiegenhaus eng ist, der Aufzug klein oder die Kartons nicht fertig gepackt sind —, steigt die Rechnung mit. Die Zeitschätzung im Angebot ist eine Schätzung, keine Zusage.

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Die Pauschale verlagert dieses Risiko auf die Firma. Sie wissen vorher auf den Euro genau, was Sie zahlen, egal ob der Tag zwei Stunden länger dauert. Dafür kalkuliert jeder seriöse Betrieb einen Puffer ein — bei einem reibungslosen kleinen Umzug zahlen Sie mit der Pauschale unter Umständen mehr als nach Stunden. Und eine Pauschale ist nur so gut wie ihre Grundlage: Ohne Besichtigung oder genaue Volumsliste ist sie eine Wette.

Als Faustregel aus Kundensicht: Für kleine, überschaubare und gut vorbereitete Umzüge — etwa eine Garconniere oder ein Studentenzimmer — ist der Stundensatz meist die günstigere Wahl. Für große Haushalte, schwierige Zugänge, lange Strecken oder wenn Ihnen Planungssicherheit wichtiger ist als der letzte Euro, ist ein Fixpreis nach Besichtigung das bessere Modell. Viele Firmen, auch SpeedTransport in Leoben, bieten beides an.

Gegenüberstellung

Wann welches Modell für Sie besser ist

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist Ihre Situation.

Stundensatz passt, wenn ...

  • der Umzug klein und überschaubar ist
  • Sie alles fertig gepackt und vorbereitet haben
  • die Wege kurz sind: Aufzug, Parkplatz vor der Tür
  • Sie selbst mitanpacken oder Teile vorab transportieren
  • Sie flexibel sind, falls es etwas länger dauert

Pauschale passt, wenn ...

  • der Haushalt groß ist oder viel Montage anfällt
  • der Zugang schwierig ist: Altbau, enge Stiegen, kein Lift
  • die Strecke lang ist und Fahrzeit ins Gewicht fällt
  • Sie einen fixen Betrag fürs Budget brauchen
  • eine Besichtigung vor Ort stattgefunden hat

Der wichtigste Teil

Was im Stundensatz steckt — und was extra verrechnet wird

Ein Stundensatz für zwei Mann plus LKW umfasst üblicherweise das Team, das Fahrzeug samt Fahrer und die Grundausstattung zur Ladungssicherung, also Gurte und Decken. Alles andere ist von Anbieter zu Anbieter verschieden — und genau hier entstehen die Preisunterschiede, die auf den ersten Blick unsichtbar sind. Zwei Angebote mit demselben Stundensatz können sich am Ende um mehrere hundert Euro unterscheiden.

Der häufigste Zusatzposten ist die Anfahrt. Manche Firmen verrechnen eine eigene An- und Abfahrtsstunde, manche eine fixe Anfahrtspauschale, manche Kilometergeld, und einige starten die Uhr erst vor Ort. Es gibt am österreichischen Markt sogar Angebote, bei denen zur Mindestbuchungszeit noch zwei volle Anfahrtsstunden dazukommen — dann sind vier Stunden verrechnet, bevor der erste Karton getragen ist. Ein niedriger Stundensatz sagt daher allein noch gar nichts.

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Dazu kommen weitere Posten, die in Österreich marktüblich separat verrechnet werden: eine Mindestbuchungsdauer von meist zwei bis drei Stunden, ein einmaliger Stockwerkzuschlag pro Etage ohne Aufzug, Zuschläge für besonders schwere Einzelstücke wie Tresore oder Klaviere, die Möbelmontage als eigener Posten mit eigenem Stundensatz sowie Verpackungsmaterial wie Kartons und Folie. Wochenend- oder Feiertagszuschläge sind bei österreichischen Umzugsfirmen dagegen nicht marktüblich — viele Anbieter werben ausdrücklich damit, keine zu verlangen. Steht einer im Angebot, dürfen Sie nachfragen, warum.

Wer diese Posten kennt, kann Angebote überhaupt erst vergleichen. Rechnen Sie nie den Stundensatz gegen den Stundensatz, sondern immer den geschätzten Endbetrag gegen den geschätzten Endbetrag — inklusive aller Pauschalen und Zuschläge für Ihren konkreten Fall. SpeedTransport nennt den eigenen Satz offen und als Bruttopreis: 100 Euro pro Stunde für zwei erfahrene Umzugshelfer samt LKW, Fahrer, Transportgurten und Decken. Anfahrt, Mindestdauer und eventuelle Zuschläge halten wir vor dem Termin schriftlich im kostenlosen Angebot fest.

Angebots-Check

Diese Posten müssen Sie im Angebot suchen

Gehen Sie jedes Angebot mit dieser Liste durch. Fehlt ein Posten, heißt das nicht, dass er nicht anfällt — sondern nur, dass er nicht dasteht.

PostenWarum er auftauchtWas Sie fragen sollten
Anfahrtspauschale / An- und AbfahrtsstundeDie Fahrt zum Einsatzort kostet die Firma Zeit und Sprit — manche verrechnen sie pauschal, manche als eigene Stunde, manche gar nicht.Ab wann läuft die Uhr — ab Firmensitz oder erst bei mir vor Ort?
KilometergeldBei längeren Strecken wird oft ein Betrag pro Kilometer zusätzlich zum Stundensatz verrechnet.Ab welchem Kilometer wird verrechnet, und ist der Sprit im Stundensatz enthalten?
MindestbuchungsdauerEin Team samt LKW für eine Stunde zu buchen rechnet sich für keine Firma — üblich sind zwei bis drei Stunden Minimum.Wie viele Stunden werden mindestens verrechnet, und wie wird eine angefangene Stunde gerundet?
StockwerkzuschlagJede Etage ohne Aufzug bedeutet mehr Zeit und Kraft — viele Anbieter verrechnen einmalig einen Betrag pro Stockwerk.Gilt der Zuschlag auch bei vorhandenem Aufzug, und für beide Adressen?
Wochenend- oder FeiertagszuschlagVereinzelt wird für Samstag, Sonntag oder Feiertage ein Aufschlag verlangt — marktüblich ist das in Österreich nicht.Kostet der Samstagstermin dasselbe wie unter der Woche?
MöbelmontageAb- und Aufbau von Möbeln ist praktisch immer ein eigener Posten mit eigenem Stundensatz, oft 30 bis 60 Euro pro Stunde.Was kostet die Montage pro Stunde, und ist die Küche eingeschlossen?
VerpackungsmaterialKartons, Kleiderkartons, Folie und Klebeband werden fast immer separat verrechnet oder verkauft.Was kostet ein Karton, gibt es Leihkartons, und wird Restmaterial zurückgenommen?
Schwerlast- und KlavierzuschlagSehr schwere Einzelstücke wie Klaviere, Tresore oder Waschmaschinen brauchen mehr Personal und Ausrüstung.Ab welchem Gewicht fällt der Zuschlag an, und was kostet mein konkretes Stück?
Parkplatz und HalteverbotszoneOhne Stellfläche vor der Tür verlängern sich die Tragewege — manche Firmen verrechnen Parkgebühren oder die Einrichtung einer Halteverbotszone.Wer kümmert sich um die Halteverbotszone, und was kostet sie bei meiner Gemeinde?

Nicht jeder Posten fällt bei jedem Umzug an. Ein seriöses Angebot weist für Ihren konkreten Fall aus, was gilt und was nicht.

Grundriss, Etiketten und Klebeband auf dem Tisch — Umzugsplanung vor der Übersiedlung
Ein guter Umzug beginnt auf Papier

Netto oder brutto? Der wichtigste Prüfpunkt überhaupt

Viele österreichische Umzugsfirmen zeichnen ihre Stundensätze netto aus, also ohne die 20 Prozent Umsatzsteuer. Aus beworbenen 50 Euro werden so 60 Euro Endpreis. Gegenüber Privatkunden ist in Österreich aber der Endpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben — ein Angebot mit Nettopreisen ist für Privatpersonen schwer vergleichbar. Fragen Sie bei jedem Angebot ausdrücklich nach: Ist das der Endbetrag inklusive Umsatzsteuer? Erst dann können Sie zwei Angebote nebeneinanderlegen.

Der größte Sparhebel

Eigenleistung: Wer selbst packt, spart am meisten

Beim Stundensatz-Modell zahlen Sie Zeit. Jede Stunde, die das Team nicht mit Packen, Suchen oder Warten verbringt, sparen Sie eins zu eins. Der größte Hebel liegt deshalb nicht im Verhandeln des Stundensatzes, sondern in Ihrer Vorbereitung: Kartons fertig gepackt, beschriftet und verschlossen, Möbel leergeräumt, Kleinteile in Kisten statt lose in Sackerln, Wege freigeräumt.

Die Rechnung ist einfach nachvollziehbar. Muss das Team erst Regale ausräumen, Kartons falten und Geschirr wickeln, kommen bei einer normalen Wohnung schnell mehrere Arbeitsstunden zusammen — Stunden, die Sie an Abenden davor selbst erledigen können. Auch die Demontage einfacher Möbel wie Betten oder Regale können handwerklich Geschickte selbst übernehmen und nur die schweren oder heiklen Stücke den Profis überlassen.

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Wichtig ist die ehrliche Grenze: Bei sehr schweren Stücken, bei der Küche oder bei allem, was über Stiegen manövriert werden muss, sind Profis mit Gurten, Decken und Erfahrung die sicherere und oft auch die insgesamt günstigere Wahl — ein beschädigter Kasten oder ein verletzter Rücken kostet mehr als zwei Helferstunden. Sinnvoll ist die Arbeitsteilung: Sie packen, die Firma trägt und fährt.

Gepackte Umzugskartons bereit zum Abtransport — Eigenleistung senkt die Umzugskosten spürbar

Ehrlich gerechnet

Selbst übersiedeln oder Firma beauftragen?

Bei kleinen Umzügen ist Selbstfahren oft tatsächlich günstiger — das gehört ehrlich gesagt. Ein Kastenwagen mit Führerschein B kostet laut einer Erhebung der Arbeiterkammer Oberösterreich vom Mai 2025 je nach Anbieter zwischen 65 und 159 Euro brutto pro Tag, ein Wochenende zwischen 195 und 299 Euro. Dazu kommen Sprit, eventuell Mehrkilometer und eine Jause für die Helfer aus dem Freundeskreis. Wer ein Studentenzimmer oder eine kleine Wohnung mit zwei kräftigen Freunden übersiedelt, kommt so meist deutlich billiger weg als mit einem Profi-Team.

Die Gegenrechnung wird bei größeren Haushalten schnell knapp. Rechnen Sie ehrlich: Miete und Sprit, Kaution und Selbstbehalt im Schadensfall, Ihre eigene Zeit für Abholung und Rückgabe des Fahrzeugs, und vor allem die Erfahrung. Zwei geübte Möbelpacker schaffen in einer Stunde, wofür Ungeübte zwei brauchen — und sie wissen, wie ein Kasten durchs Stiegenhaus kommt, ohne dass Wand oder Kasten leiden. Bei Klavieren, Küchen und vollen Wohnungen ab drei Zimmern spricht die Rechnung meist für die Firma.

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Es gibt auch den Mittelweg: Transporter mieten und die schweren Stücke trotzdem tragen lassen, oder den Kleinkram selbst in Etappen übersiedeln und die Firma nur für die Möbel buchen. SpeedTransport bietet in Leoben beides aus einer Hand an — Umzugsteams mit LKW und vier Ford Transit zur Selbstfahrer-Miete ab Führerschein B. Welche Variante für Ihren Fall die günstigere ist, rechnen wir bei der kostenlosen Besichtigung offen mit Ihnen durch.

Kurze Frage zu Ihrem Umzug? Anruf genügt — 2 Männer + LKW — 100 € / Stunde.

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Oft vergessen

Nebenkosten, die in keiner Stundensatz-Tabelle stehen

Die Rechnung der Umzugsfirma ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Diese Posten tauchen in fast jedem Umzugsbudget auf — und werden fast immer vergessen.

Kartons und Material

Umzugskartons kosten im Handel meist zwei bis vier Euro pro Stück, Spezialkartons für Kleidung oder Gläser deutlich mehr. Dazu Klebeband, Folie und Packpapier.

Halteverbotszone

Ohne Stellplatz vor der Tür lohnt sich eine temporäre Halteverbotszone. Der Antrag gehört mindestens zwei Wochen vorher zur Gemeinde — Gebühren sind je nach Ort unterschiedlich, fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach.

Ummeldungen

Hauptwohnsitz, Auto, Hund, Post-Nachsendeauftrag, Verträge für Strom, Gas und Internet. Vieles ist gratis, manches kostet — und alles kostet Zeit.

Reinigung und Übergabe

Die alte Wohnung ist meist besenrein oder gereinigt zu übergeben. Putzmittel, ein Reinigungstermin oder kleine Ausbesserungen wie Dübellöcher gehören ins Budget.

Entsorgung alter Möbel

Was nicht mitübersiedelt, muss zum Altstoffsammelzentrum oder wird kostenpflichtig entsorgt. Bei größeren Mengen ist eine Entrümpelung oft die einfachere Lösung.

Küche und Verpflegung

Eine übersiedelte Küche braucht oft Anpassungen an die neue Raumsituation. Und wer private Helfer hat, sollte Getränke und eine ordentliche Jause einplanen.

Zwei Umzugshelfer von SpeedTransport tragen ein verpacktes Sofa durch ein Stiegenhaus
Zwei Männer, ein Griff — das Team eingespielt

Schritt für Schritt

So holen Sie ein vergleichbares Angebot ein

Mit dieser Reihenfolge bekommen Sie Angebote, die Sie tatsächlich nebeneinanderlegen können.

  1. Schritt

    Bestand aufnehmen

    Gehen Sie durch jede Wohnung, jeden Keller und jedes Kellerabteil und notieren Sie die großen Stücke: Kästen, Betten, Couch, Waschmaschine, eventuell Klavier. Schätzen Sie die Zahl der Kartons. Je genauer die Liste, desto belastbarer das Angebot.

  2. Schritt

    Rahmenbedingungen notieren

    Stockwerk und Aufzug an beiden Adressen, Parkmöglichkeit vor der Tür, Entfernung zwischen den Adressen, Wunschtermin. Diese fünf Angaben bestimmen den Preis stärker als die Möbelliste.

  3. Schritt

    Besichtigung vereinbaren

    Bei allem, was über ein paar Möbelstücke hinausgeht, ist eine kostenlose Besichtigung vor Ort der einzige Weg zu einem verlässlichen Preis. Seriöse Firmen bieten sie unverbindlich an — SpeedTransport ebenso.

  4. Schritt

    Angebot schriftlich verlangen

    Lassen Sie sich Stundensatz oder Pauschale, Mindestdauer, Anfahrt, alle Zuschläge und die Antwort auf die Bruttofrage schriftlich geben. Was nur am Telefon gesagt wurde, hilft Ihnen am Umzugstag nichts.

  5. Schritt

    Endbeträge vergleichen, nicht Stundensätze

    Rechnen Sie jedes Angebot auf den geschätzten Endbetrag für Ihren konkreten Fall hoch, inklusive aller Posten aus der Tabelle oben. Erst dann sehen Sie, welches Angebot wirklich das günstigste ist — und seien Sie skeptisch bei auffallend niedrigen Lockpreisen.

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Diese Seiten helfen bei der Umzugsplanung

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Häufige Fragen

Umzugskosten in Österreich: die häufigsten Fragen

Frage nicht dabei?

Rufen Sie einfach an — wir beantworten sie am Telefon in zwei Minuten.

+43 677 646 952 08
Was kostet ein Umzug in Österreich pro Stunde?

In der Steiermark liegen veröffentlichte Stundensätze für zwei Personen mit Transporter grob zwischen 55 und 95 Euro brutto, je nach Anbieter und Region — beworben wird dabei meist der Nettopreis. Entscheidend ist, was zusätzlich verrechnet wird: Anfahrt, Mindestdauer, Stockwerk- und Montagezuschläge können den effektiven Stundenpreis deutlich erhöhen. SpeedTransport in Leoben verrechnet 100 Euro pro Stunde brutto für zwei Umzugshelfer samt LKW, Fahrer, Gurten und Decken.

Ist ein Stundensatz oder ein Pauschalpreis besser?

Für kleine, gut vorbereitete Umzüge ist der Stundensatz meist günstiger, weil Sie nur die tatsächlich gearbeitete Zeit zahlen. Für große Haushalte, schwierige Zugänge oder lange Strecken bietet ein Pauschalpreis nach Besichtigung mehr Sicherheit, weil das Zeitrisiko bei der Firma liegt. Eine seriöse Pauschale setzt immer eine Besichtigung oder eine genaue Volumsliste voraus.

Sind Umzugspreise in Österreich netto oder brutto?

Viele Umzugsfirmen bewerben ihre Stundensätze netto, also ohne die 20 Prozent Umsatzsteuer — aus 50 Euro werden so 60 Euro Endpreis. Gegenüber Privatkunden ist in Österreich der Endpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben. Fragen Sie bei jedem Angebot ausdrücklich nach, ob der genannte Betrag der Endbetrag inklusive Umsatzsteuer ist.

Welche Zusatzkosten kommen beim Umzug üblicherweise dazu?

Marktüblich sind in Österreich eine Anfahrtspauschale oder An- und Abfahrtsstunde, Kilometergeld bei längeren Strecken, eine Mindestbuchungsdauer von zwei bis drei Stunden, ein Stockwerkzuschlag pro Etage ohne Aufzug, Zuschläge für Schwergut wie Klaviere, die Möbelmontage als eigener Posten sowie Verpackungsmaterial. Lassen Sie sich jeden dieser Posten im Angebot schriftlich ausweisen.

Was bedeutet Mindestbuchungsdauer bei einer Umzugsfirma?

Die Mindestbuchungsdauer ist die Stundenzahl, die unabhängig von der tatsächlichen Dauer mindestens verrechnet wird — in Österreich meist zwei bis drei Stunden. Dazu kommt oft eine Rundungsregel, nach der angefangene Stunden auf die nächste volle Stunde aufgerundet werden. Beides gehört ins schriftliche Angebot.

Kostet ein Umzug am Wochenende mehr?

Wochenend- und Feiertagszuschläge sind bei österreichischen Umzugsfirmen nicht marktüblich — viele Anbieter werben ausdrücklich damit, keine zu verlangen. Steht ein solcher Zuschlag im Angebot, sollten Sie nachfragen oder vergleichen. SpeedTransport ist Montag bis Sonntag von 9 bis 20 Uhr erreichbar; die Konditionen für Ihren Termin stehen im schriftlichen Angebot.

Was kostet eine Halteverbotszone für den Umzug?

Das ist Gemeindesache und regional sehr unterschiedlich. Belegt ist etwa für Bruck an der Mur eine Eingabegebühr von 21 Euro plus 30 Euro Verwaltungsabgabe für bis zu sieben Tage; für viele andere Gemeinden sind keine Gebühren veröffentlicht. Beantragen Sie die Zone mindestens zwei Wochen vor dem Umzug und fragen Sie die Kosten direkt bei Ihrer Gemeinde nach.

Ist es günstiger, selbst zu übersiedeln statt eine Firma zu beauftragen?

Bei kleinen Umzügen oft ja: Ein Kastenwagen kostet laut Arbeiterkammer-Erhebung je nach Anbieter 65 bis 159 Euro brutto pro Tag, dazu kommen Sprit und Helfer. Bei größeren Haushalten kippt die Rechnung, weil geübte Möbelpacker deutlich schneller arbeiten und Schäden an Möbeln, Wänden oder dem Rücken teuer werden können. Rechnen Sie beide Varianten ehrlich durch, inklusive Ihrer eigenen Zeit.

Wie kann ich die Umzugskosten am wirksamsten senken?

Der größte Hebel ist die Eigenleistung: alles fertig packen, Kartons beschriften, Möbel leerräumen und einfache Demontagen selbst erledigen. Beim Stundensatz-Modell sparen Sie jede Stunde, die das Team nicht mit Packen verbringt, eins zu eins. Zusätzlich helfen flexibler Termin, freier Parkplatz vor der Tür und das Aussortieren von allem, was ohnehin nicht mit soll.

Warum ist eine Besichtigung vor dem Angebot sinnvoll?

Nur wer Ihre Wohnung, das Stiegenhaus und die Möbel gesehen hat, kann Volumen und Aufwand verlässlich einschätzen. Eine Besichtigung schützt vor bösen Überraschungen in beide Richtungen: Sie bekommen einen belastbaren Preis, und am Umzugstag steht das richtige Team mit dem richtigen Fahrzeug vor der Tür. Bei SpeedTransport sind Besichtigung und Kostenvoranschlag kostenlos und unverbindlich.

Muss ich die Möbelmontage extra bezahlen?

In der Regel ja — der Ab- und Aufbau von Möbeln wird bei österreichischen Umzugsfirmen fast immer als eigener Posten verrechnet, marktüblich sind etwa 30 bis 60 Euro pro Stunde. Klären Sie vorab, welche Möbel zerlegt werden müssen und ob die Küche eingeschlossen ist. SpeedTransport übernimmt Demontage und Montage bis hin zu Küchen und Einbaumöbeln; die Konditionen stehen im Angebot.

Was kostet ein Umzug bei SpeedTransport in Leoben?

Der Umzug kostet 100 Euro pro Stunde für zwei erfahrene Umzugshelfer, den LKW inklusive Fahrer sowie Transportgurte und Decken zur Ladungssicherung. Anfahrt, Mindestdauer und eventuelle Zuschläge halten wir vor dem Termin schriftlich im kostenlosen Angebot fest. Für größere Vorhaben kommen wir kostenlos zur Besichtigung und erstellen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag.

Kostenloses Angebot für Ihre Übersiedlung

Sie planen einen Umzug in Leoben, der Obersteiermark oder darüber hinaus? SpeedTransport besichtigt kostenlos, rechnet offen und hält alle Konditionen schriftlich fest. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns über WhatsApp — erreichbar Montag bis Sonntag von 9 bis 20 Uhr.

Besichtigung und Angebot sind kostenlos und unverbindlich · 2 Männer + LKW — 100 € / Stunde

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